Zahlen und Fakten zu den Moscheen in Hamburg

An den Gebeten nehmen werktags etwa 1.305 Gläubige teil (Schwerpunkte sind Mittags- und Abendgebet, im Mittel 31 an mindestens einem Gebet), am Freitagsgebet 12.208 (im Mittel 291 pro Gemeinde, d.h. von 70 beim Jugend Bildungsverein Bergedorf e.V. bis 1000 bei der Centrum Moschee oder noch mehr bei der Imam-Ali Moschee und der Al-Nour-Moschee). An den beiden großen Feiertagen Ramadanfest und Opferfest nehmen doppelt so viel Gläubige teil wie am Freitagsgebet: 25.220, im Mittel 600 pro Gemeinde.

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SCHURA Hamburg: Kein Militärschlag gegen Syrien!

SCHURA – Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V. .wendet sich entschieden gegen den Einsatz von militärischer Gewalt in jeder Form gegen Syrien. Mit Militärgewalt könne der Bürgerkrieg und das andauernde Leiden des syrischen Volkes nicht beendet werden. Hier könne es nur eine politische Lösung geben. SCHURA begrüßt deshalb ausdrücklich die russische Initiative, alle Chemiewaffen Syriens unter internationale Kontrolle zu stellen und anschließend der Vernichtung zuzuführen.

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SCHURA unterstützt Lampedusa-Flüchtlinge

In Hamburg lebt derzeit eine Gruppe von 300 afrikanischen Flüchtlingen sozusagen „auf der Straße“. Diese Menschen stammen aus unterschiedlichen afrikanischen Ländern und hatten einst als Gastarbeiter in Libyen gelebt. Infolge des Krieges dort in 2011 verloren sie ihre Existenzgrundlage in Libyen. Sie flohen zunächst über das Mittelmeer zur italienischen Insel Lampedusa. In Italien lebten sie wie viele andere Flüchtlinge aus Nordafrika in sogenannten „temporären Flüchtlingsunterkünften“. Als die EU Anfang 2013 die Zahlungen hierfür einstellte, schloss Italien diese Flüchtlingslager. Italien stellte den Flüchtlingen nun Papiere aus mit der Aufforderung, Italien zu verlassen, irgendwo anders in der EU ihr Glück zu versuchen, aber niemals nach Italien zurückzukehren.

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