Hidschra-Feier 2013 – 1435

Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Gedenkfeier der SCHURA aus Anlass der Hidschra des Propheten Muhammad und dem Beginn des neuen islamischen Jahres 1435, die am 3. November im Wilhelmsburger Bürgerhaus stattfand.Die Veranstaltung wurde eröffnet durch Qur´an-Rezitation von Enes Malik Solmaz von der Islamischen Gemeinde Neuenfelde, Sieger des diesjährigen SCHURA-Qur´an-Wettbewerbs für Kinder und Jugendliche.

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Neue Moscheen für Hamburg

Opferfestempfang von SCHURA, DITIB und VIKZ – Untersuchung über Moscheen vorgestellt


th_opferfest_empfangZu einem gemeinsamen Opferfestempfang luden in diesem Jahr SCHURA, DITIB und VIKZ in die Kocatepe-Moschee nach Hamburg-Bergedorf ein. Wie die drei Vorsitzenden Mustafa Yoldas (SCHURA), Murat Pirildar (VIKZ) und Zekeriya Altug (DITIB) in ihren Grußworten betonten, war es das erste Mal, dass nach dem von den drei islamischen Religionsgemeinschaften geschlossenen Staatsvertrag in der Hansestadt das höchste islamische Fest offizieller religiöser Feiertag begangen wurde.

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Zahlen und Fakten zu den Moscheen in Hamburg

An den Gebeten nehmen werktags etwa 1.305 Gläubige teil (Schwerpunkte sind Mittags- und Abendgebet, im Mittel 31 an mindestens einem Gebet), am Freitagsgebet 12.208 (im Mittel 291 pro Gemeinde, d.h. von 70 beim Jugend Bildungsverein Bergedorf e.V. bis 1000 bei der Centrum Moschee oder noch mehr bei der Imam-Ali Moschee und der Al-Nour-Moschee). An den beiden großen Feiertagen Ramadanfest und Opferfest nehmen doppelt so viel Gläubige teil wie am Freitagsgebet: 25.220, im Mittel 600 pro Gemeinde.

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SCHURA Hamburg: Kein Militärschlag gegen Syrien!

SCHURA – Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V. .wendet sich entschieden gegen den Einsatz von militärischer Gewalt in jeder Form gegen Syrien. Mit Militärgewalt könne der Bürgerkrieg und das andauernde Leiden des syrischen Volkes nicht beendet werden. Hier könne es nur eine politische Lösung geben. SCHURA begrüßt deshalb ausdrücklich die russische Initiative, alle Chemiewaffen Syriens unter internationale Kontrolle zu stellen und anschließend der Vernichtung zuzuführen.

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