Quran-Rezitationswettbewerb am 17.05.2015

 

In der Islamische Gemeinde Harburg Eyüp – Sultan – Moschee fand der traditionelle Quran-Rezitationswettbewerb der SCHURA statt.

An der Veranstaltung nahmen neben Gemeindemitgliedern auch zahlreiche Besucher aus den Mitgliedsvereinen der SCHURA Hamburg teil. 

Die Jurymitglieder waren der Vorsitzende des Ausschusses für Imame und Seelsorge Imam Zulhajrat Fejzullahi, der Imam der Eyüp – Sultan – Moschee Ibrahim Dogan, der Imam der Vahdet Moschee Abdulkadir Aydin, der Imam der Al-Nour Moschee Imam Samir El-Rajab, ein Imam der Imam Ali Moschee Imam Ali Ramazani, der Imam der Bosnischen-Moschee Halim Alibasic . Die am Wettbewerb teilnehmenden Kinder waren sehr aufgeregt. Jede Gemeinde konnte insgesamt 4 Teilnehmer, d.h. jeweils 2 Teilnehmer für die Altersgruppen anmelden.

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Brief gegen die Schmähung des Propheten des Islam (s.)

Brief des Vorsitzenden der SCHURA- Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg und der Islamisch-Europäischen Union der Schia-Gelehrten und Theologen an Papst Franziskus in Bezug auf die Schmähung des Propheten des Islam (s.)

 

Im Namen Gottes, des barmherzigen Erbarmers

هَلْ جَزَاء الإِحْسَانِ إِلاّ الإِحْسَانُ

kann einer, der Gutes tut, anders entlohnt werden als dadurch, dass ihm Gutes getan wird? (Heiliger Koran, Kapitel 55, Vers 60)

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Aufruf zur Teilnahme an der Kungebung: Nicht in unserem Namen!

Liberté, Égalité, Fraternité!
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit!

Aufruf zur Teilnahme zu der
Kundgebung für Freiheit und Demokratie
am Montag, den 12. Januar 2015
um 18.00 Uhr auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz
(Mönckebergstraße)

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Erklärung der SCHURA anlässlich des Terroranschlags in Paris auf die Zeitung „Charlie Hebdo"

Erklärung der SCHURA, dem Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg, anlässlich des Terroranschlags in Paris auf die Zeitung „Charlie Hebdo":

Am 07 Januar 2015 kam es in Paris zu einem Terroranschlag. Mit einer Kalaschnikow und einem Raketenwerfer bewaffnete Personen griffen die Satire-Zeitung "Charlie Hebdo" an. Hierbei wurden 12 Menschen getötet und etliche Menschen verletzt. Laut Augenzeugenberichten sollen die Täter hierbei "Allah ist größer" gerufen und behauptet haben, sie würden den Propheten Muhammed (Allahs Friede und Segen über Ihn) rächen.

Wir erklären in aller Deutlichkeit, dass sich niemand bei einem Angriff auf unbewaffnete Zivilisten und Polizisten auf den Islam berufen kann, ganz gleich aus welchem Anlass. Wir verabscheuen die Tat und verurteilen sie aufs Schärfste. Sie hat uns erschüttert und als Muslime besonders betroffen gemacht. Ohne Zweifel versündigen sich die Täter gegen Gott und den Menschen. Sie rächen nicht den Propheten sondern stehen mit ihrer Tat im hochgradigen Gegensatz zu der vom Propheten Muhammed (Allas Friede und Segen über Ihn) verkündeten Offenbarung Gottes. Mit ihrer Gewalt verleumden sie den Propheten Muhammed (Allahs Friede und Segen über ihn) und alle Muslime, die wahrhaftig glauben. Wir bitten alle unsere Mitbürger, den Terroristen nicht dadurch zum Erfolg zu verhelfen, indem wir unseren gesellschaftlichen Frieden opfern. Dies ist das Ziel der Täter.

Wir Möchten unser Mitgefühl mit den Angehörigen der Opfer zum Ausdruck bringen. Ohne Zweifel werden die Täter zur Rechenschaft gezogen werden, wenn nicht auf Erden, so doch spätestens am Jüngsten Tag.

Zusätzliche Informationen